Beate Begovic

Tönisvorst
Deutschland
+49(0)1605506017
beate.begovic@gmx.de
Ausstellungsort:

Die künstlerische und handwerkliche Herangehensweise der Keramikdesignerin, bewegt sich zwischen Planung und Intuition.  

Zunächst gibt es eine rationale, materialbedingte Planung durch Skizzen und Konstruktionsüberlegungen, doch im weiteren Verlauf wird der Prozess offener und intuitiver, während das Material und seine Grenzen experimentell erkundet werden. 

„Puristisch Experimentell“, kann man die keramische Arbeit der Künstlerin betiteln, hier wird auf das Wesentliche reduziert ohne unnötige Verzierungen, stattdessen steht das Material mit einer puristischen, fragilen Schlichtheit im Fokus. 

„Visuelle Verbindung zur Natur“ 

Von den keramischen Objekten geht eine tiefe, der Natur angelehnten, Auseinandersetzung mit Material und Form aus. Die aufgebrochene Oberfläche wirkt wie eine bewusste Öffnung, eine Einladung nicht nur die äußere Gestalt, sondern auch das Innere der Arbeit zu erkunden. Diese Art von Strukturen wecken Assoziationen zu erodierten Felsen, Korallentierchen oder anderen Spuren natürlicher Prozesse, in denen Zeit und äußere Einflüsse sichtbare Formen hinterlassen haben. 

Die künstlerische und handwerkliche Herangehensweise der Keramikdesignerin, bewegt sich zwischen Planung und Intuition.  

Zunächst gibt es eine rationale, materialbedingte Planung durch Skizzen und Konstruktionsüberlegungen, doch im weiteren Verlauf wird der Prozess offener und intuitiver, während das Material und seine Grenzen experimentell erkundet werden. 

Puristisch Experimentell, kann man die keramische Arbeit der Künstlerin betiteln, hier wird auf das Wesentliche reduziert ohne unnötige Verzierungen, stattdessen steht das Material mit einer puristischen, fragilen Schlichtheit im Fokus. 

Visuelle Verbindung zur Natur. 

Von den keramischen Objekten geht eine tiefe, der Natur angelehnten, Auseinandersetzung mit Material und Form aus. Die aufgebrochene Oberfläche wirkt wie eine bewusste Öffnung, eine Einladung nicht nur die äußere Gestalt, sondern auch das Innere der Arbeit zu erkunden. Diese Art von Strukturen wecken Assoziationen zu erodierten Felsen, Korallentierchen oder anderen Spuren natürlicher Prozesse, in denen Zeit und äußere Einflüsse sichtbare Formen hinterlassen haben. 

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